Aktuelles

02.08.2018 :: Klangschalenuhr II jetzt stromsparender

Im Oktober 2017 haben wir für 20 Euro Aufpreis eine Stromsparvariante der Klangschalenuhr II eingeführt. Für die normale Meditation ist das wenig relevant. Hier hielten die Batterien bei der bisherigen Version schon 3-4 Jahre, was ein guter Wert ist.

Nun bietet die Klangschalenuhr II aber die Möglichkeit, sie dauerhaft im Intervallmodus laufen zu lassen. Und da sieht die Situation anders aus. Hier würde ein Batteriesatz innerhalb von 2-3 Monaten leer sein. Und genau für dieses Einsatz-Szenario wollten wir etwas verbessern.

So entwickelten wir eine neue Elektronik, die wesentlich stromsparender ist. Wir verkauften diese bisher auf Wunsch für 20 Euro Aufpreis. Mit der neuen Elektronik erreichen wir Laufzeiten von etwa einem Jahr im Dauerbetrieb, insofern der Schlägel einmal pro Stunde anschlägt.

Ab August stellen wir generell um: Jede Klangschalenuhr II erhält diese neue stromsparende Elektronik. Ohne Aufpreis.

02.07.2018 :: Jetzt nur noch eine Mini

Weniger ist mehr. Wir hatten bis jetzt 3 verschiedene Mini-Meditationsuhren im Angebot. Diese ergaben sich aus den verschiedenen Entwicklungsständen. Die Uhr entwickeln wir ja seit 2005 kontinuierlich weiter. Die Mini 1 war schon seit bestimmt einem Jahr nicht mehr lieferbar, was auch an dem verwendeten Mikro-Chip lag. Der war nicht mehr lieferbar. Bis auf einen etwas geringeren Preis gabs auch keinen Grund mehr, die Mini II weiter anzubieten. Da der Preisunterschied nur bei 12 Euro lag, haben wir uns jetzt entschieden, nur noch die Mini 3 anzubieten. Das vereinfacht bei uns auch einiges und das Angebot wird übersichtlicher. Den Preis der Mini 3 haben wir um 2 Euro gesenkt, so dass man inkl. Versandkosten noch unter 90 Euro liegt (89 Euro).

Wer unbedingt noch eine Mini 2 für 75 Euro haben möchte, gebe uns bescheid.

16.04.2018 :: Durchblick bewahren

Wie findet man seinen optimalen Timer? Bei den zahlreichen Timern, die wir anbieten, ist es mit der richtigen Auswahl gar nicht so einfach. Das hatte uns eine Kundin zurückgemeldet.

Wir haben uns heute mal daran gemacht und eine Vergleichstabelle erstellt. Alles auf einen Blick. Damit sollte die Auswahl nun müheloser gelingen.

Funktionsvergleich Timer...

12.04.2018 :: Interessanter Vibrationstimer: Aquaband

Eine Kundin machte uns auf ein interessantes Produkt aufmerksam. Wir beobachten ja gerne den Timer-Markt und was es da an Neuigkeiten gibt. Es geht hier um das sogenannte Aquaband:

https://aquaband.de/

Die Idee dahinter war wohl ursprünglich, alle paar Stunden daran erinnert zu werden, etwas zu trinken. Das ist ja eine große Problematik, dass viele Menschen das Trinken vergessen. Es gibt zahlreiche Produkte am Markt, die sich diesem Thema widmen.

Das Aquaband wird wie eine Uhr am Handgelenk getragen. Die Technik ist ganz simpel gehalten: Kein Display und nur ein Taster als Bedienelement. Im Grunde, die gleiche Idee, wie wir das bei der Klangschalenuhr machen.

Man stellt mit dem Taster einmal ein Zeitintervall ein und dann vibriert das Gerät z.B. alle 2 Stunden am Handgelenk. Zeiten sind im 30 Minuten Raster einstellbar. Auch ein Kurzintervall von 10 Minuten gibt es. Die maximale Zeit liegt bei 8 Stunden.

Mit dem Timer hat man also ein Gerät, was einem alle x-Minuten ein deutlich spürbares Erinnerungs-Signal schickt. Damit ist es auch gut geeignet für Achtsamkeitsübungen im Alltag oder für mentale Veränderungsprozesse bzw. Verhaltensänderungen, für die man kontinuierlich Erinnerungen braucht. Ein Beispiel wäre, regelmäßig bei der Schreibtischarbeit Pausen zu machen.

Wer sich ein Bild über die Qualität machen will, kann auf Amazon die Rezensionen lesen.

Weblinks:

04.12.2017 :: Urlaub am Jahresende

Die Zeit von November-Dezember ist für uns recht stressig, weil viele Weihnachtsbestellungen reinkommen. Danach ist es Zeit, sich mal wieder auszuruhen. Auch müssen wir uns um Inventur und diverse organisatorische Dinge kümmern.

Wir machen deshalb Urlaub vom 18. Dezember - 7. Januar.

In dieser Zeit machen wir ausschließlich Support. Bestellt werden kann dann wieder ab dem 8. Januar.

11.10.2017 :: Stromsparvariante Klangschalenuhr

Bei normaler Nutzung (täglich 30-60 Minuten Meditation) halten die Batterien (3xAAA) etwa 2-3 Jahre. Das war bisher völlig ausreichend. Es macht eh Sinn, nach 3 Jahren mal die Batterien zu wechseln, weil alte Batterien gerne auslaufen.

Als wir die Klangschalenuhr II entwickelten, kam eine neue Möglichkeit hinzu: Man kann die Uhr dauerhaft laufen lassen, so dass sie z.B. alle 30 Minuten einen Achtsamkeits-Gong im Alltag macht. Hierfür läuft die Uhr im Intervallmodus, bei dem man die entsprechende Zeit eingestellt hat.

Lässt man die Uhr nun dauerhaft durchlaufen, waren die Batterien bereits nach einem Monat leer. Hier wäre es dann sinnvoller, auf Akkus umzustellen.

Wir haben nun eine neue Elektronik entwickelt, die wesentlich sparsamer ist. Hier wird ein Satz Batterien im Dauerbetrieb etwa 6-12 Monate durchhalten. Noch ist sie im Testbetrieb, wer Interesse hat, kann die Klangschalenuhr aber schon in dieser Stromsparvariante bestellen. Derzeit noch ohne Aufpreis, später wird sie vermutlich 10-20 Euro Aufpreis kosten.

28.04.2017 :: Blinktimer für Prüfungen

In letzter Zeit erreichen uns öfter Nachfragen nach stummen Timern, die nur blinken. In einem Gespräch mit einer Kundin fand ich heraus, dass die Timer wohl sehr beliebt für Prüfungen sind. Und da wurde mir das Anforderungsprofil klar: Smartphones sind nicht erlaubt. Damit fällt die Timerfunktion dort weg. Und piepsen sollte in einer Prüfung auch nichts. Deshalb sind die reinen Blinktimer gefragt.

Ein Timer, der ausschließlich blinkt, ist der Klassiker, den wir schon seit 10 Jahren im Programm haben. Die Variante, die nur blinkt, verkauften wir eher selten, so dass wir schon überlegten, den aus dem Programm zu nehmen. Aber die letzten 2 Jahre wird der wieder recht häufig nachgefragt.

Der zweite Timer ist der Memo, der sich auf lautlos einstellen lässt. Hier blinkt ein Ring um die Start-Stop-Taste, was man sehr gut wahrnimmt. Der Timer kann aber auch umgestellt werden, so dass er leise oder laut piepst. Ein Vorteil dieses Timers ist, dass er 3 Speichertasten hat, auf die man 3 Zeiten legen kann, die man so sehr einfach wieder abrufen kann.

Der Dual ist ganz ähnlich, hat aber 2 Timer, die beide auch unmittelbar angezeigt werden. Er verfügt über eine Speichertaste.

Mit dem Timer Deluxe haben wir derzeit auch noch einen Timer im Programm, wo man das Tonsignal auf stumm herunterregulieren kann. Dann blinkt auch der ausschließlich. Dieser Timer hat einen Vorteil für die Prüfungssituation: Er hat auch eine Uhr. Das haben Memo, Dual und der Klassiker nicht.

Wo die meisten Timer nur bis maximal 90 Minuten anzeigen können, bieten Dual und Deluxe einen erweiterten Zeitbereich von 99 Stunden.

Nachtrag 27.04.2018: Unser Favorit, den wir jetzt schon öfter für Prüfungen verkauft haben, ist der Timer Memo. Er erfüllt die Anforderungen am Besten.

Weblinks:

13.04.2017 :: Basteltipp zu Ostern

Letztens bekamen wir eine Rückmeldung, dass es schön wäre, wenn der Timer Memo auch steiler aufgestellt werden könnte. Der Memo hat einen relativ flachen Aufsteller, der die Uhr um 12° neigt. Wenn der Timer bei der Meditation so auf dem Boden liegt, erscheint mir das recht stimmig. Auch ganz flach aufgelegt lässt er sich noch gut ablesen. Es sind aber auch Situationen vorstellbar, wo eher ein steiler Aufstellwinkel besser ist.

Es gibt da zwar auch noch einen ausklappbaren Stellfuß, aber damit steht der Timer fast senkrecht (85°).

Einen Einfluss auf die Produktion der Timer haben wir ja nicht, aber wir haben uns etwas Gedanken gemacht, was man mit einfachen Mitteln auch andere Winkel hinbekommt.

Eine simple Holzklammer eignet sich wunderbar, um auf einen steileren Aufstellwinkel zu kommen. Sie wird direkt an den Aufsteller der Uhr befestigt.

Der Winkel lässt sich so recht flexibel nach eigenen Wünschen anpassen. Eine Klammer ist zudem ein interessantes Utensil auch auf Reisen. Damit lässt sich so manches Problem pragmatisch lösen.

Die Idee geht natürlich auch für den OnePiep und den Timer Dual.

17.12.2016 :: Urlaub zum Jahresende

Vom 19.12.2016 - 08.01.2017 nehmen wir uns eine Auszeit. Nachfragen zur Bedienung von Produkten sind in dieser Zeit möglich, aber der Verkauf läuft während dieser Zeit nicht. Ab 9. Januar könnt ihr wieder normal per Mail etwas bestellen.

10.12.2016 :: Infos zu Weihnachten

Um die Weihnachtszeit haben wir immer viel zu tun, was vor allem die Klangschalenuhren angeht. Die werden gerne verschenkt. Eigentlich brauchen wir dafür ja 4-6 Wochen. Dieses Jahr hatten wir im Sommer etwas Zeit, um einige Uhren vorproduzieren zu können.

Bestellungen für Klangschalenuhren, die zu Weihnachten ankommen sollen, nehmen wir grundsätzlich noch bis zum 16.12 an. Bitte informiert uns darüber, dass die Uhr noch vor Weihnachten ausgeliefert werden soll. Versprechen können wir nichts, aber wenn ihr uns eine Mail schickt, können wir checken, ob das noch geht. Die letzten Pakete würden wir dann am Mittwoch, den 21.12 versenden.

Wir versenden derzeit standardmäßig mit DHL. Die sind nach unserer Erfahrung schnell und zuverlässig. Gerade vor Weihnachten.

01.11.2016 :: Smartphone und Meditation

Mit den Smartphones ist das so eine Sache. Einerseits gibts mittlerweile wirklich gute Meditationsuhren-Apps. Wir haben die ja auch schon hier vorgestellt. Auf der anderen Seite hat das Smartphone viele Menschen regelrecht im Griff. Ständig ist man in der Erwartungshaltung, dass das Smartphone uns mit neuen Infos versorgt oder wir in Kommunikation mit anderen treten (müssen).

Heute hörte ich von einer neuen Meta-Studie, die englische Wissenschaftler machten. Sie untersuchten die Auswirkungen von Smartphones auf den Schlaf bei Kindern und Jugendlichen. Was ja schon länger bekannt ist: Das blaue Licht der Displays sorgt dafür, dass bestimmte Hormone ausgeschüttet werden, die uns schlechter schlafen lassen.

Es kam jetzt aber etwas weiteres Erstaunliches raus: Auch bei Kindern, wo das Handy oder Tablet nicht genutzt wurde, sondern lediglich am Schlafplatz verfügbar war, traten Schlafstörungen auf. Eine endgültige Erklärung dafür gibt es noch nicht. Es gibt aber die Vermutung, dass diese Geräte einen in der ständigen Erwartung halten, gleich könne eine wichtige Info kommen. Man bleibt innerlich sozusagen ständig in einer erregten Haltung.

Wenn das wirklich so ist, müsste man nochmal völlig neu überdenken, ob man das Smartphone nicht ganz weit weg von seinem Meditationsplatz verbannt. Wir haben in dieser Hinsicht auch immer wieder Kunden, die genau dieses Gefühl bestätigen: Sie wollen ganz bewusst kein Smartphone zur Meditation nutzen, weil es sie hibbelig macht.

Daneben ist es natürlich auch interessant, wie das Smartphone uns im Alltag ständig in dieser Erwartungshaltung hält. Ist das vielleicht auch sehr ungesund? Verlieren wir Ruhe und Gelassenheit im Alltag? Werden wir zu Junkys, die ständig irgendwelche Informationshappen brauchen? Ich merke das für mich ansatzweise, weshalb ich auch versuche, bewussster mit dem Smartphone umzugehen. Ich laufe ständig Gefahr, dass mich das Teil in Gewohnheiten hineinzieht, die eigentlich nicht gut sind. Ich spüre das z.B. beim Autofahren. Klingelt das Telefon oder kommt eine SMS rein, fällt es mir schwer, gelassen zu bleiben und mich erstmal nicht darum zu kümmern. Etwas in mir ist neugierig und will wissen, was los ist. Aber bewusster durchdacht frage ich mich: Was kann so wichtig sein, dass es nicht noch 1 Stunde Zeit hat? Kann ich loslassen, von diesem Verlangen, sofort wissen zu müssen, wer oder was sich da gerade gemeldet hat?

Ich glaube, es ist gut, wenn wir bewusst wahrnehmen, was das Smartphone mit uns macht, wie es unser Leben verändert und ob wir das so wollen.

Weblinks:

25.06.2016 :: Elektronischer Redestab

Mich beschäftigt immer mal wieder die Frage, wie man Redezeiten in Gruppen gut zeitlich begrenzen kann. Ab einer bestimmten Gruppengröße braucht es meist irgendein Regulativ. Besonders dann, wenn die Gruppenmitglieder es nicht gewohnt sind, darauf zu achten, wie viel Raum sie einnehmen. Will man zu einer fairen Verteilung von Redezeit kommen, haben sich Hilfsmittel bewährt. Im einfachsten Fall ein Meditationstimer oder ein Smartphone mit Timer-App.

Apropos Meditationstimer. Wir haben seit kurzer Zeit den Timer OnePiep im Angebot, der sich auch ganz gut für die Redezeitbegrenzung in Gruppen eignet. Der macht nämlich nur einen kurz Piepston. Alle anderen Timer piepsen ja eine Minute, es sei denn, man stellt sie von Hand aus. Es braucht dann auch nur wieder einen Tastendruck und der Timer startet wieder mit dem voreingestellten Wert. Die nächsten Wochen werde ich diesen Timer öfter mal in Gruppen ausprobieren und schreib dann nochmal meine Erfahrungen dazu.

Jedenfalls hat mich das angeregt, nochmal darüber nachzudenken, was ein optimales Redezeit-Werkzeug in Gruppen wäre. Die große Vision ist ein elektronischer Redestab. Ein schöner Stab aus Holz, der vorne einen Kristall hat, der in verschiedenen Farben leuchten kann. Bekommt man den Redestab überreicht, drückt man irgendwo einen Knopf und der Kristall leuchtet grün. Läuft die Redezeit ab, wechselt die Farbe dann auf gelb und zum Schluss auf rot.

Als ich mir den Aufwand überlegte, so etwas zu bauen, wurde mir schnell klar, dass das nicht mal so eben geht. Ich kam dann auf die Idee, unsere Mini-Meditationsuhr aus Holz irgendwie dafür zu nutzen.

Das hab ich die letzten Tage mal umgesetzt und es funktioniert schon recht gut. Man schaltet die Uhr ein und wählt die Redezeit aus. Wir nutzen hier das selbe Verfahren, wie bei allen Minis. 5 Tastendrücke wären z.B. 1-2-3-5-7 - also 7 Minuten (der fünfte Wert der hinterlegten Zeittabelle). Dann läuft die Uhr und der erste kann reden. Während die Uhr läuft, blinkt sie im Sekundentakt.

Ist die Zeit abgelaufen, leuchte die rote Leuchtdiode dauerhaft auf und es gibt ein kurzes leises Tonsignal. Redet man weiter, ertönt nach einer Minute erneut ein Tonsignal und erinnert daran, zum Schluss zu kommen. Ich finde es wichtig, Zeitregelungen nicht zu streng zu machen, jeder soll seinen Gedanken noch zu Ende führen können.

Bekommt der nächste dann die Mini-Meditationsuhr in die Hand gedrückt, drückt er kurz die Taste, womit seine Zeit startet. Die LED blinkt wieder bis zum Zeitende, dann leuchtet sie wieder dauerhaft auf und ein kurzes Signal ertönt.

Alternativ kann die Uhr auch beim Moderator verbleiben, der das Zeitende dann auch mit hochgehaltener rot leuchtender Uhr kundtun kann. Das Ton-Signal hört ja auch jeder. Da muss man mal schauen, was wie empfunden wird.

Ich bin jetzt mal gespannt, wie sich dieses Werkzeug bei Gruppengesprächen bewährt. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die aber störend wirken. Sowas muss erst in der Praxis wachsen und sich entwickeln.

29.04.2016 :: Ökologische Produkte

Über die Jahre hat sich bei uns eine richtige Freude daran entwickelt, immer ökologischer zu werden. Wenn man sich etwas Zeit bei jeder Einkaufsentscheidung nimmt, findet man immer wieder ökologische Alternativen. Und was einmal gefunden ist, macht später bei Nachbestellungen auch keine Mehrarbeit.

Neuestes Beispiel: Wir verwenden bei der Produktion der Meditationsuhren häufig Wattestäbchen. Damit reinigen wir vor allem Flächen, die später geklebt werden. Auch Kleinteile kann man mit Wattestäbchen ganz gut ölen. Was mich dabei gestört hat, ist dieser Kunststoff-Irrsinn. Muss das Stäbchen aus Kunststoff sein? Muss es nicht. Wir hatten schon welche mit einem Stäbchen aus Pappe, nur waren diese längere Zeit nicht mehr erhältlich. Jetzt habe ich endlich wieder welche in der DM-Drogerie entdeckt:

200 ebelin Bio-Wattestäbchen

Damit haben wir uns nun erstmal eingedeckt. Wenn man so Stück für Stück immer wieder die Augen offen hält, kann man vieles auf Produkte umstellen, die der Idee des "Guten Ganzen" folgen. Sozusagen Produkte, wo man nicht immer wieder ein schlechtes Gewissen verdrängen muss, sondern wo man mit vollem Herzen hinter stehen kann. Und wie viel schöner wird die Arbeit, wenn man sich mit Produkten umgibt, die einfach gut sind. Nicht nur im konkreten Nutzwert, sondern auch in allem, wie sie die Welt berühren.

Die letzten Werbekarten, die ich vor ein paar Wochen produzieren lassen habe, sind nun auf 100% Altpapier inkl. blauem Engel. Ok, die Farben kommen da nicht so knallig bei raus, aber ich denke, das ist ein guter Kompromiss. Bei den Druckerpapieren, die wir einkaufen, gehts trotz hohem Weisheitsgrad auch mit FSC-Zertfikat, blauem Engel und EU-Ecolabel.

Vor etwa 2 Jahren haben wir auch nochmal das Öl umgestellt, was wir für die Oberflächenbehandlung der Holzuhren und Meditationsbänke verwenden. Wir hatten seit jeher Produkte von Naturfarbenherstellern. In den letzten Jahren vor allem von Livos. Die haben jetzt ein nochmal optimiertes Produkt auf den Markt gebracht, was weniger Lösemittel enthält und speziell für Allergiker ausgelobt ist. Ökotest hat es 2014 auch gut bewertet. Für uns bedeutet das bei der Verarbeitung auch weniger Belastung.

Manchmal gibts auch skurile Sachen, wenn man mal genauer hinschaut. Bei den Verpackungs-Chips verwenden wir seit Jahren welche aus Maisstärke. Was ist ökologischer? Maisstärke oder Kunststoff? Die Antwort fiel überraschend aus: Wenn man die Maissstärke-Chips auf dem Kompost entsorgt, entstehen Faulgase, die ökologisch ungünstig sind. Maisstärke Chips sind also nur dann ökologischer, wenn man sie verbrennt. Oder natürlich, so lange es geht, wiederverwendet. Weil Kunststoff-Chips wesentlich öfter wiederverwendbar sind, können die auch mal ökologischer sein.

Wer es genauer wissen will, hier ein Beitrag vom Deutschlandfunk.

04.03.2016 :: Update Website

Wir mussten mal ganz schnell in einer Nacht-und-Nebel-Aktion unsere Website tiefgreifend aktualisieren. Gerade noch rechtzeitig, bevor unser Internet-Provider die Unterstützung der alten Homepage abgeschaltet hätte.

Falls irgendwas nicht richtig funktioniert oder angezeigt wird, gebt uns bescheid.

27.01.2016 :: Musik zum meditieren

Meditation mit Musik im Hintergrund? Da gibts sicherlich sehr unterschiedliche Meinungen zu. Es kommt auch darauf an, welche Intention die Meditation haben soll. Viele kennen z.B. die Osho Bewegungsmeditationen, in denen Zeiten der Stille auch oft durch Musik hinterlegt sind. Persönlich fand ich das in diesem Zusammenhang stimmig. Umgedreht könnte ich mir meine regelmäßige Stille-Meditation so nicht vorstellen.

Wie auch immer, ein Kunde hat uns eine Empfehlung für eine passende Musik gegeben, die er täglich zur Meditation nutzt. Die CD hat zwei Stücke, für Morgens und für Abends. Wir geben den Tipp gerne mal weiter, es ist die CD "Kyorei - Klang der Leere" von Sayama.

Hier kann man mal reinhören: Kyorei - Klang der Leere

Ein Meditationstimer erübrigt sich bei Musikbegleitung. Mit 30 Minuten haben die Stücke auch eine ganz sinnvolle Länge.

In diesem Zusammenhang könnte man sicher auch bei Deuter was finden. Deuter ist so mein Favorit, wenn ich mal was Meditatives suche. Findet man auch bei Silenzio.

17.01.2016 :: Mini Meditationsuhr mit Soundaufnahmen?

Ab und zu fragt mal jemand nach: Ich hätte gerne eure Mini-Meditationsuhr. Gibts die auch mit schönem Klangschalen-Sound?

Leider nein. Technisch ist ja heute viel möglich. Jedes billige Handy für unter 20 Euro kann schon die tollsten Sounds produzieren. Ich staune da auch immer wieder.

Eigentlich ist so eine Sounderzeugung technisch relativ kompliziert. Früher war es so, dass solch komplizierte Technik dann einfach in einen kleinen Mikrochip gepackt wurde, den dann jeder kaufen konnte.

Die Fertigungs-Technologie hat sich aber in den letzten 20 Jahren verändert. Damit Massenprodukte noch viel billiger werden, gibts nicht mehr für jede Funktionalität einen einzelnen Chip. Vielmehr wird am Computer ein hochkomplexer Chip speziell für ein Handy entworfen. Die Zeit universeller Soundchips ist also schon lange vorbei.

Wer heute solche Sound-Technologie in seinen Produkten nutzen will, muss in sehr großen Stückzahlen produzieren. Dann bastelt man sich einen Spezialchip, wo alle Funktionalität des Gerätes enthalten ist. Und der kostet dann auch nur wenige Cent. Der Enso Pearl wäre einer der wenigen Meditationstimer am Markt, der das aufgrund der Stückzahlen auf diese Weise realisieren konnte.

Wer in kleinsten Stückzahlen produziert, müsste alles sehr aufwändig aufbauen. Es ist nicht unmöglich, würde dann aber schnell mal 30-100 Euro kosten, je nach Qualitätsanspruch. Und wirklich klein lässt sich sowas dann auch nicht fertigen. Gerade bei der Mini-Mediationsuhr ist das ein Problem.

Wir hatten da immer mal wieder experimentiert, aber alles wieder verworfen, weil zu groß, zu teuer oder qualitativ zu schlecht. Wir werden das jetzt lassen.

Was wir hingegen gut können und wo es einen Mangel am Markt gibt: Ausgefeilte Funktionalität speziell für die Meditation. Hier fließen all die Erfahrungen ein, die wir in der Meditation sammeln konnten und die uns unsere Kunden zurückmelden. So entsteht ein sehr spezielles Produkt, was dann auch in ein schönes Holzgehäuse kommt. Auch das ist ja etwas, was nur bei kleinen Stückzahlen in Handarbeit machbar ist.

13.01.2016 :: Wir arbeiten wieder

Ein frohes Neues! Seit Montag arbeiten wir wieder offiziell. Genaugenommen war auch in der Jahresauszeit einiges zu tun. Vor allem viel Bürokram. Jetzt widmen wir uns wieder der Fertigung von Uhren. Es sind noch einige Aufträge aus dem letzten Jahr offen, die wir jetzt zügig abarbeiten wollen. Und die letzten Tage sind auch zahlreiche Bestellungen reingekommen, so dass wir gut beschäftigt sind. Wir versuchen trotzdem, eine Lieferzeit bei den Uhren aus Holz von maximal 6 Wochen einzuhalten. Timer sind in aller Regel sofort lieferbar.

04.12.2015 :: Weihnachts-Auszeit

Wir nehmen uns eine wohlverdiente Auszeit vom 14.12.2015 - 10.01.2016.

Die letzten Wochen war viel zu tun, da erwartungsgemäß vor Weihnachten immer viele Klangschalenuhren bestellt werden. Leider sind wir jetzt auch am Limit angekommen und können keine Bestellungen mehr zu Weihnachten fertig bekommen. Ehrlich gesagt haben wir uns jetzt schon etwas übernommen und müssen alles gut organisieren, damit die bestellten Uhren noch fertig werden.

Die nächste Serie Klangschalenuhren und Mini-Meditationsuhren werden frühestens Ende Januar fertig werden. Wir müssen zwischendurch nämlich noch jede Menge Schreibtischkram erledigen.

Wir freuen uns, für ein paar Tage mal ganz aus dem Alltag auszusteigen und die Ruhe zu genießen.

Wir bedanken uns für all die netten Kontakten in diesem Jahr, die uns bereichert, berührt und motiviert haben. Habt auch ihr eine gute Zeit!

04.09.2015 :: Neu: Mini-Meditationsuhr III

Nach ausführlichem Praxistest über die letzten 2 Jahre ist die Mini III nun offiziell verfügbar. Ein Dankeschön an alle Testkunden, die uns mit Feedback unterstützt haben.

Die Mini III ist eine Weiterentwicklung der Mini II. Vom Gehäuse sind alle Mini-Uhren identisch. Auch die Bedienung ist nahezu gleich und hat auch große Übereinstimmung mit den Klangschalenuhren.

Erweitert wurden bei der Mini III die Funktionalitäten.

Die technisch aufwändigste Neuerung ist die Mehrphasenmeditation. Wer also eine Meditation hat, die sich in mehrere Phasen aufteilt, erhält so Zwischensignale als Signal für die nächste Phase. Es können bis zu 10 Phasen hintereinandergehängt werden, im Meditations- wie im Intervallmodus.

Dann gibt es eine wesentliche Erleichterung für alle, die die Uhr sowohl im Meditations- wie auch im Intervallmodus nutzen. War bei der Mini II hierfür eine grundsätzliche Umkonfiguration nötig, entscheidet man hier beim Start schon, in welchem Modus die Uhr läuft. Das geht ganz geschickt: Schaltet man die Uhr mit einem kurzen Tastendruck ein, läuft sie im Meditationsmodus. Mit einem langen Tastendruck läuft sie im Intervallmodus.

An einem experimentellen Intervallmodus hatte ich besondere Freude. Hier werden die Anzahl der vergangenen Intervalle in einer Art Morsecode ausgegeben. Ich nutze diese Funktion im Zeitmanagement am Schreibtisch. Ich stelle den Intervalltimer hierfür auf 10 Minuten und wenn ich dann "Dit-Dit-Dit" höre, weiß ich, dass ich schon 30 Minuten an einem Projekt arbeite. Höre ich "Dah-Dit-Dit", weiß ich, dass ich schon 70 Minuten daran arbeite und es Zeit für eine Pause ist. Der Morse-Code klappt über 20 Intervalle hinweg, dann schaltet die Uhr automatisch aus.

Ein weiterer Intervallmodus wartet auf einen Tastendruck am Ende eines Intervalls. Das ist sehr praktisch, wenn man eine Übung macht, die man evtl. noch verlängert. Wenn man damit dann fertig ist, drückt man die Taste und ein neues Intervall beginnt. Drückt man in diesem Modus die Taste vor Ablauf eines Intervalls, wird dieses neu gestartet.

Wie bei der Klangschalenuhr II kann man nun die Eröffnungsphasen mit einem Tastendruck überspringen.

Ist die Mini III nun komplizierter, als die Mini II? Die normalen Funktionen, die man auch von der Mini II kennt, sind genauso einfach zu nutzen. Die Umschaltung von Intervall- und Meditationsmodus ist sogar wesentlich einfacher geworden. Im regelmäßigen Gebrauch bleibt die Bedienung also genauso einfach. Das war uns besonders wichtig. Wer die ganzen Details der unterschiedlichen Modis verstehen und nutzen will, braucht aber etwas mehr Einarbeitungszeit. In der Regel benötigt man aber nur einen kleinen überschaubaren Teil der Gesamtfunktionalität.

11.08.2015 :: Timer mit Gongton?

Eine Frage, die wir immer wieder in Beratungsgesprächen hören: Gibts nicht einen kleinen Kunststoff-Timer mit Gongton?

Eigentlich wäre das ja total naheliegend. Die Smartphones zeigen heute, was man auch mit kleinsten Lautsprechern so alles möglich ist.

Wir grasen regelmäßig den Markt ab, was es weltweit so in dem Bereich gibt. Die meisten preisgünstigen Kunststoff-Timer, die man für die Meditation nutzt, sind ja eigentlich Universaltimer für Küche oder Labor. Sie werden millionenfach produziert und sind so extrem günstig. All diese Timer haben seit jeher einen einfachen Piepston. Der Grund dafür: Diese Timer sollen wirklich super billig bleiben oder sind nur im untersten Preissegment überhaupt in großen Stückzahlen zu verkaufen.

Was diese Universal-Timer angeht, kennen wir keinen einzigen, der einen Klangschalengong oder etwas ähnliches macht. Wer da was kennt, gebe uns bescheid.

Seit bestimmt 15 Jahren gibt es von der Firma Zen-Now einen Klangstabwecker, der für die Meditation auch einen eingebauten Timer hat:

http://www.now-zen.com/Digital_Zen_Alarm_Clock.html

Dieser Wecker/Timer kostete etwa 120 Euro, ist derzeit aber vom deutschen Markt verschwunden. Rezensionen zum Produkt findet man z.B. hier:

http://www.amazon.de/Zen-Wecker-Walnuss/dp/B0060L1LQA

Ein zweites Produkt, was wir kennen, ist der Enso Pearl Timer, den es seit etwa 5 Jahren am Markt gibt. Preis etwa 90 Euro.

http://www.ongnamo-versand.de/meditationsuhren-digitale-meditationstimer-yoga-timer-salubrion-enso-pearl-meditationsuhr

Inzwischen in der zweiten Version, wo wohl einige Probleme der ersten Version besser gelöst wurden. Rezensionen hierzu findet man unter:

http://www.amazon.de/Salubrion-EC-101-P-Enso-Pearl-Uhr/dp/B003ZHIGK6

oder im englischsprachigen Raum hier:

http://www.amazon.com/Pearl-Salubrion-Clock-Meditation-Timer/dp/B003ZHIGK6

Von diesem Timer gibts auch eine kleinere Version, findet man z.B. auf der Herstellerseite:

https://www.salubrion.com/

Das wars dann aber auch schon. Mehr kennen wir in diesem Bereich nicht.

Aufgrund von Kundenfeedback, persönlichen Erfahrungen und Nachfrage bei einigen Lieferanten können wir derzeit nur den Enso Pearl empfehlen.

21.06.2015 :: Meditationstimer Apps

Heute gibts für alles eine App auf dem Smartphone. Und natürlich gibts die auch in Form eines Meditationstimers. Als ich mich vor 1,5 Jahren damit beschäftigte, fiel mir der Zazen Meditation Timer von Stefan Gaffga positiv auf. Den gibt es für Android-Handys. Er ist vor allem dadurch interessant, dass er recht frei programmierbar ist. Man kann also beliebige Zeitabschnitte hintereinanderlegen, wo am Ende dann immer ein Gong ertönt. Für alle, die eine Mehrphasenmeditation machen, eine interessante Möglichkeit.

Weil mir noch ein paar schöne Gongs fehlten, nahm ich Kontakt mit Stefan auf. Das wurde dann zu einem interessanten Gemeinschaftsprojekt. Ich nahm hier nochmal diverse Klangschalen sauber auf und er integrierte sie in die App. Die neuen Gongs kamen bei den Benutzern ganz gut an, wie in den Bewertungen zu lesen ist.

Ist so eine App-Lösung eine gute Alternative? Ich würde sagen, ja und nein. Das Interessante ist, dass man hier kostenlos eine technisch und klanglich sehr gute Lösung erhält. Aus diesem Grund empfehle ich manch einem Kunden auch so eine Lösung.

Manchmal bekomme ich als Reaktion: "Nein, bloß nicht. Mein Handy hat am Meditationsplatz nichts zu suchen." Das kann ich gut nachvollziehen, hängt doch an jedem Gerät auch irgendwie eine Aura mit dran. Emotionen und die Art zu sein, verbindet sich mit einem Gerät. Und ein Smartphone ist eher Inbegriff für Reize, Hektik, schnelle Aktionen, Impulsivität, Ablenkung. Das ist genau das Gegenteil, was Meditation sein soll. Wer sich von dieser Aura schnell vereinnahmt fühlt, sollte das Handy besser ganz weit weg legen und ausschalten.

Umgedreht verbinden sich z.B. mit einer Klangschalenuhr die ganzen Seinszustände der Meditation. So kann der Gegenstand an sich schon zum Auslöser für Entspannung und Ruhe werden. Die natürlichen Materialien und die einfache Bedienung laden hier zusätzlich ein. Ebenso, das wir auf sichtbare Technik wie Display oder viele Tasten bewusst verzichtet haben.

Was die Bedienung angeht, so kann ein Smartphone auch schon bei Beginn der Meditation stärker ablenken: Einschalten, Pincode eingeben, irgendwelche Apps erstmal schließen, Flugmodus einschalten, entsprechende App suchen, starten, ausschalten. Das sind schon eine ganze Reihe Sachen, die unsere Aufmerksamkeit bedürfen und uns geistig ablenken können. Auch blöd, wenn man beim Einschalten sieht, dass man gerade ein SMS bekommen hat und die dann erstmal liest. Gedanken darüber können einen dann in der Meditation weiter verfolgen. Oder man vergisst, den Flugmodus einzuschalten und während der Meditation wird man von einem Anruf überrascht. Bei so einem Universalgerät ist es schwer, sich vom Rest abzugrenzen.

Auch nach der Meditation sieht man vielleicht gleich alle Anrufe in Abwesenheit und diverse SMS und ist sofort wieder hineingezogen in den multimedialen Alltag, der überall unser Bewusstsein vereinnahmt.

In solchen Momenten kam bei mir auch schon öfter der Impuls: Ich will das so nicht, ich will einfach nur ein Gerät, was sich um die Zeit kümmert, sonst nichts. In diesem Sinne kann auch ein kleiner Kunststofftimer Sinn machen, der uns alles andere vom Hals hält. Auch wenn er den Nachteil hat, nur einen einfache Piepston am Ende zu produzieren.

Das Interessante wiederum am Smartphone ist, dass man seinen Meditationstimer immer bei sich hat. Man muss nichts extra herumschleppen. Wer also oft auf Reisen ist und unterwegs meditiert, hat damit vielleicht einen idealen Begleiter.

Was aufgenommene Gongs angeht: Es ist natürlich ein einmal aufgenommener Gong, der immer wieder genau gleich klingt. Bei einer Klangschalenuhr ist jeder Anschlag einzigartig. Der Gong entwickelt sich jedesmal im Moment des Anschlages neu und variiert dabei etwas. Wenn man regelmäßig sitzt, nimmt man den Unterschied durchaus wahr. Auch entfaltet natürlich eine echte Schale den Klang nochmal ganz anders, als das ein kleiner Handy-Lautsprecher kann.

Was auch noch eine wesentliche Rolle spielt: Wie ist mein Kontakt zu technischen Geräten ausgeprägt? Ich erlebe im Alltag als Computer-Administrator oft 2 Lager: Die einen lieben Technik und sehen alles als positive Herausforderung. Die anderen hassen Technik und sind schnell genervt oder sonstwie negativ berührt. Wer zum zweiten Lager gehört, wird sich mit einer Smartphone Lösung vermutlich nicht sehr wohl fühlen. Insofern empfehle ich Smartphone-Lösungen in der Regel nur Kunden, die ich technikbegeistert erlebe.

Fazit: Smartphones können mit einer entsprechenden Timer-App durchaus eine gute Alternative darstellen. Ob einem das persönlich behagt oder man intuitiv lieber zu einer separaten Lösung greift, muss man für sich herausfinden.

Im Zweifelsfall hilft achtsames Nachspüren :-)

Weblinks:

01.04.2015 :: Gonganschläger

Eine Kundin hat ein neues Wort kreiert: Gonganschläger. Sie meinte damit Klangschalenuhren. Google fand das tatsächlich zum heutigen Tag noch nicht. Ein Wort, was Google nicht kennt - unglaublich. Jetzt sind wir gespannt, wann unsere Seite unter diesem Wort gefunden wird.

20.12.2014 :: Urlaub vom 22.12.14 - 11.01.15

Die letzten Tage war wirklich einiges zu tun. Wir standen viel in der Werkstatt, packten Pakete und beantworteten Mails. Auch der Drucker lief sich ordentlich warm bei all den Bedienungsanleitungen und Begleitpapieren. Die ganze Arbeit an Meditationsuhren betreiben wir zudem als Hobbyprojekt nebenher. Da ist die Zeit sowieso immer etwas begrenzt.

Jetzt ist alles geschafft, was noch für Weihnachten bestellt war. Wir hatten echt Freude an der Arbeit und ganz herzlichen Dank für die netten Mail- und Telefonkontakte in diesem Jahr.

Nach so viel Aktivität braucht es jetzt erstmal eine Phase der Ruhe und der Besinnung.

Wir machen deshalb vom 22.12.14 - 11.01.15 Urlaub. In dieser Zeit kümmern wir uns nur um dringende Sachen. Wenn ihr z.B. Fragen zur Bedienung einer Uhr habt, schreibt uns.

Neue Aufträge nehmen wir dann ab 12.01.15 wieder entgegen.

Wir wünschen auch euch eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Übergang ins neue Jahr.

Euer Team von meditationsuhren.de

15.10.2014 :: Meditationstimer Größenvergleich

Die wirkliche Größe der Meditationstimer lässt sich auf Bildern nur schwer erfassen. Deshalb haben wir mal alle Timer auf ein A4-Blatt getan und einen Größenvergleich erstellt. Als Referenz dient ein Kugelschreiber.

Hier gehts zum Größenvergleich...

24.07.2014 :: Neuer Timer Kompakt

Wir haben mal wieder Zuwachs im Bereich Meditationstimer bekommen. Seit langem mal wieder ein Timer am Markt, der uns von seinem reduzierten Design her auf Anhieb gefiel. Mit seinen sehr kompakten Abmessungen von 58 x 42 x 12mm ist es der kleinste Timer, den wir jetzt im Angebot haben. Er ist etwas kleiner als eine Streichholzschachtel.

Dieser Timer hat noch eine besondere Funktionalität. Er verfügt über eine Uhrzeitanzeige und kann auch als Wecker benutzt werden. Alle anderen Timer in unserem Angebot haben diese Funktion nicht.

Der Piepston des Timers ist recht zurückhaltend, aber lauter als die anderen Meditationstimer, damit man ihn noch als Wecker benutzen kann.

Die Oberfläche ist mit einem gummierten matten Speziallack behandelt, womit er sich sehr griffig anfasst. Sieht auch gut aus.

Auf der Rückseite gibt es 2 kleine Aufsteller, womit er auf einem Tisch leicht schräg steht. Auch 2 kleine Magnete sind angebracht, falls man ihn an eine Metallfläche anheften will.

Wir hatten den Timer jetzt 4 Wochen im Alltagstest. Hat sich gut bewährt, gerade wegen seiner Kompaktheit war er unterwegs immer mit dabei.

Vom Preis her wird der neue Timer für 19 Euro zu haben sein. Es wird auch eine Variante in weiß geben.

12.06.2014 :: Klangschalen ab August teurer

Die neue Preisliste unseres Klangschalen-Lieferanten ist die Tage bei uns eingegangen. Unser Lieferant ist Direkt-Importeur, ordert also direkt in Japan. Das macht die Preise grundsätzlich günstig. In Japan hat sich aber durch Fukushima viel verändert. Man kennt das ja, irgendjemand muss schlussendlich für die Schäden zahlen und überall in der Wirtschaft kommt es direkt oder indirekt an. Natürlich erreicht das auch irgendwann den Endkunden. Um den Export aufrecht zu erhalten, stiegen die Preise für Klangschalen die letzten Jahre erstmal nicht. Jetzt aber wird kräftig nachgeholt, die meisten Schalen werden so 10-20% teurer.

Wir wollen trotzdem eine Klangschale preislich niedrig halten, damit wir ein günstiges Einstiegsmodell haben. Das wird die Dharma 88mm goldfarben sein.

Die neuen Preise gelten dann ab Anfang August. Hier eine Übersicht, was sich ändert:

KlangschalePreis bis Juli 2014Preis ab August 2014
Dharma gold 88mm44,0046,00
Dharma schwarz 88mm47,0058,00
Shomyo gold 90mm67,0079,00
Shomyo schwarz 90mm72,0084,00

Die letzte Preiserhöhung bei Klangschalen kündigten wir übrigens am 28.01.2011 an, auch hier noch nachzulesen...

01.01.2014 :: Neues in 2014 - Klangschalenuhr II

Wir hoffen, Sie hatten einen guten Start ins neue Jahr. Auch wenn die Existenz von Zeit zweifelhaft ist und sich nicht wirklich etwas über den Jahreswechsel verändert hat, so können solche Rituale doch gut tun. Mal bewusst einen Meilenstein zu setzen und eine Zäsur zu machen. Um zu schauen, wo man war, wo man jetzt ist und wo es hingehen soll. Oder auch, um Vergangenes nochmal anzuschauen und zu würdigen und um ein paar Pläne für die Zukunft zu machen.

Wir wünschen Ihnen alles Gute für dieses Jahr!

Die Zeit zwischen den Jahren haben wir genutzt, um endlich mal die Weiterentwicklung der Klangschalenuhr auf den Weg zu bringen. Jetzt ist sie da. Die bisherige heißt nun Klangschalenuhr I und die neue heißt Klangschalenuhr II.

Die Entwicklung der Klangschalenuhr II (KSU II) ist eine lange Geschichte. Mit dem Verkauf der Klangschalenuhr I begannen wir im Mai 2006. Sie kann eigentlich alles, was man für eine typische Meditation braucht. Die Softwaresteuerung war zu diesem Zeitpunkt auch schon gut ausgereift, so dass wir im Laufe der Jahre so gut wie keine Veränderungen mehr machen brauchten. Feedback von Kunden, dass wichtige Funktionen fehlen, waren auch sehr sehr selten.

Wenn ein Stück Software sich stabilisiert hat, sollte man auch sehr behutsam bei Änderungen sein. Kann man sich doch durch jede Änderungen wieder Fehler - sogenannte Bugs - einhandeln. Nach jeder Änderung müssen auch wieder umfangreiche Tests folgen, um das Risiko von Fehlern zu minimieren. Es wäre einfach unschön, wenn zahlreiche Uhren wieder zurück müssten, um einen Fehler auszubessern.

Im Hintergrund entstand aber eine neue Version, in der wir viele Ideen aufgriffen. Einige kamen von Nutzern und viele Ideen entstanden durch die ständige Beschäftigung mit der Uhr und mit zahlreichen Meditationsformen.

Der Programmcode der KSU I war allerdings schon so groß, dass er gerade noch in den Mikrochip passte. Inzwischen produzierte der amerik. Hersteller Atmel aber Chips, die einen viermal so großen Programmspeicher hatten. Das reichte nun wieder für unsere Zwecke, so dass die Ideen auch verwirklicht werden konnten.

In der Zwischenzeit ging die Entwicklung der Mini-Meditationsuhr II weiter, die einige neue Ideen erbte. Dies betraf vor allem den Intervalltimer, der für bestimmte Praktiken sehr hilfreich ist. Die Mini II - auch schon mit dem neuen Chip - führten wir im März 2008 ein.

Eigentlich wollten wir kurze Zeit später auch die KSU II veröffentlichen, doch es gab immer wieder Ideen, Optimierungen und Verbesserungen in der Handhabung. Im September 2008 gab es dann eine erste stabile Version, die auch an einige Testkunden ging. Wir beobachteten erstmal auch in der eigenen Praxis, ob alles zufriedenstellend ist.

Im Juli 2009 kam dann nochmal ein Innovationsschub und zahlreiche neue Ideen kamen in die Softwaresteuerung. Die Entwicklung zog sich bis Ende 2009 hin. Auch von dieser Version gingen einige Uhren an Kunden, die die Neuigkeiten testeten.

Ein Jahr später, im November 2010, waren wir an einem Wendepunkt. Hatten wir bisher alles an Funktionalität integriert, was irgendwie machbar war, gab es jetzt eine Rückbesinnung. Ist all die Funktionalität wirklich nötig? Überfordert das nicht diejenigen, die all diese Funktionalität nicht brauchen? Schließlich muss jede Funktion ja auch erstmal in einem Handbuch erklärt und verstanden werden. Die ganze Sache war mittlerweile ziemlich umfangreich.

Kurzum, wir hatten das Gefühl, eine neue abgespeckte Version entwickeln zu müssen, die überschaubarer und einfacher in ihrer Funktionalität ist. Eine Version, die vor allem die Ideen aufgreift, die viele wirklich benötigen. Nach dem Motto "Weniger ist mehr." oder wie es Albert Einstein mal sagte: "Mach es so einfach wie möglich, aber nicht einfacher."

Die Entwicklung dieser Version stockte etwas, weil wir 2011 und 2012 mit dem Alltagsgeschäft recht ausgelastet waren. Ende 2013 nahmen wir uns jetzt nochmal Zeit und machten diese Entwicklung rund. Hierbei flossen auch noch ein paar Ideen ein, die Bedienung zu vereinfachen.

Diese Version ist nun offiziell die Klangschalenuhr II.

Die Klangschalenuhr II fügt sich nun auch gut in die Systematik ein, weil sie von der Grundfunktionalität ganz ähnlich wie die Mini II ist. Es gibt allerdings ein paar Details, die die KSU II besser kann. Das wichtigste Detail ist, dass man zwischen Meditations- und Intervallmodus ganz einfach wechseln kann: Ein kurzer Tastendruck startet die Uhr im Meditationsmodus, ein langer Tastendruck startet die Uhr im Intervallmodus. Bei der Mini II geht das nur durch eine Änderung der Konfiguration. Eine Nutzung beider Modis ist so also viel einfacher möglich.

Und was ist mit der ursprünglichen KSU II, die noch mehr Funktionalität beinhaltet? Auch die wird parallel weiterentwickelt. Diese wird irgendwann als Klangschalenuhr III kommen. Und auch eine Mini III, die dann ähnliche Funktionalität beinhaltet.

25.12.2013 :: Frohe Weihnachten

Wir wünschen allen eine angenehme Zeit während der Feiertage.

23.12.2013 :: Batterien rechtzeitig wechseln

Auslaufende Batterien können viel Schaden anrichten. Von daher sollten sie rechtzeitig durch neue Batterien ersetzt werden, auch wenn die alten Batterien noch nicht vollständig leer sind.

Um das Risiko zu minimieren, setzen wir bei der Klangschalenuhr seit Anfang an auf gute Markenbatterien, typischerweise ist das Duracell. Es ist uns aber auch hier schon zweimal passiert, dass eine Zelle nach Ablauf der Lagerzeit ausgelaufen ist. Das Ablaufdatum ist auf der Batterie aufgedruckt und beträgt etwa 6 Jahre nach Herstellung.

Tauschen Sie bei der Klangschalenuhr die Batterien am besten alle 4 Jahre durch gute Markenbatterien aus. Auch Alkaline Batterien von Lidl + Aldi haben sich als hochwertig bewährt und sind zudem preisgünstig.

Bei allen Meditationstimern ist auch ein Wechselintervall von 4 Jahren sinnvoll.

Die Mini-Meditationsuhr hat eine Lithium-Photo-Spezialbatterie, die sehr langlebig ist. Diese braucht erst nach 10 Jahren gewechselt zu werden.

Grundsätzlich gilt: Bei allen batteriebetriebenen Geräten, die längere Zeit nicht benutzt werden, Batterien entfernen. Und keine Batterien mit unterschiedlichem Alter und Ladezustand mischen.

18.12.2013 :: Auszeit zum Jahresende

Das ist jetzt die letzte Woche für uns. Ab dem 21. Dezember legen wir erstmal eine Ruhepause ein. Ist gut so, die letzten Tage waren doch recht turbulent, nun sind aber alle Bestellungen für Weihnachten raus.

Am Montag, den 6. Januar sind wir dann wieder erreichbar. Falls ihr eine dringende Frage zu einer gelieferten Uhr habt, schickt uns ruhig eine Mail. Wir schauen ab und zu mal ins Postfach.

Wir wünschen euch allen eine besinnliche Weihnachtszeit.

06.12.2013 :: Letzte Bestellungen für Weihnachten

Wir bauen gerade die letzten Meditationsuhren aus Holz, die wir noch bis Weihnachten ausliefern. Dieses Jahr kamen in den letzten Tagen doch recht viele Bestellungen, so dass wir gut damit beschäftigt sind.

Bei den Minis und den Klangschalenuhren in Buche geht deshalb bis Weihnachten nichts mehr.

Einzig bei den Klangschalenuhren aus amerikanischem Nussbaum haben wir noch einige wenige auf Lager. Bestellungen bis zum 13. Dezember können wir da vermutlich noch bis Weihnachten ausliefern.

Bei den günstigen Timern aus Kunststoff ist alles ab Lager lieferbar. Da gibt es keine Engpässe.

22.11.2013 :: Weihnachten rückt näher

Wir spüren es immer deutlich: Vor Weihnachten steigt die Anzahl an Bestellungen, vor allem bei den Klangschalenuhren. Dieses Jahr ist das besonders spürbar. Wir hatten einen recht ruhigen Sommer und Herbst, aber jetzt kommen zahlreiche Bestellungen herein.

Wir konnten die ruhigeren Wochen dazu nutzen, ein wenig vorzuproduzieren und einige Abläufe in der Herstellung zu optimieren.

Am besten sind wir derzeit bei den Klangschalenuhren aus amerikanischem Nussbaum aufgestellt. Da sind schon zahlreiche Uhren in weiten Teilen fertig. Bei den Klangschalenuhren aus Buche sind wir gerade in einem Loch. Aber auch da werden wir wohl noch einige vor Weihnachten fertigen können.

Bei den Mini-Meditationsuhren wird es jetzt schon relativ eng. Da haben wir nur wenig vorproduziert, gerade die aufwändigen Schleifarbeiten und das Finish stehen noch aus.

Wer jetzt noch eine Meditationsuhr zu Weihnachten verschenken möchte, sollte sich möglichst kurzfristig bei uns melden. Wir bemühen uns die nächsten Tage, alles noch bis zum Fest geregelt zu bekommen.

15.11.2013 :: Meditatives Zeitmanagement

Zeitmanagement hat sich viele Jahre mit der Hauptfrage beschäftigt, wie man möglichst viel in möglichst kurzer Zeit erledigt bekommt. Es ging darum, effizient zu sein und die wichtigen Dinge zuerst zu tun. Es war lange dominiert durch Gedanken um Produktivitätssteigerung. In einem Zeitmanagement-Buch aus den Neunzigern fand ich doch tatsächlich noch die Empfehlung, sich schneller im Büro zu bewegen und durch die Gänge zu flitzen, um unproduktive Zeit zu sparen...

In den letzten Jahren ist ein Wandel spürbar, der Mensch gerät mehr in den Mittelpunkt, zumindest in der Fachliteratur. Denn in Zeiten, wo der Burnout zur Volkskrankheit wird, merkt man, dass eine einseitige Fokussierung auf Produktivität ihre Spuren hinterlässt. Wir sind halt keine Maschinen, die man durch immer neue Techniken zu immer mehr Wirtschaftsleistung antreiben kann. Gott sei Dank...

Menschen, die stark von so einem Effizienzwahn geprägt sind, haben es oft ganz schwer, das erste Mal zu meditieren. Einfach nichts tun, wie sinnlos ist das denn? Das ist eigentlich gar nicht zum aushalten! Ein wahrer Kulturschock für Effizienzgetriebene.

Löst man Zeitmanagement mal von diesem wirtschaftlichen Druck, so könnte man sich fragen: Was ist eigentlich gute Arbeit?

Mir geht es so, dass mich Arbeit besonders dann stresst und unzufrieden macht, wenn ich alle paar Minuten was anderes mache bzw. immer wieder unterbrochen werde. Das ist wahre Zerstreuung. Abends brummt mein Kopf und tausende Gedankenfetzen huschen durch meinen Kopf. Manchmal zucke ich zusammen, weil ein Gedankenfetzen mir sagt, dass ich irgendwas in der Hektik vergessen habe, was aber wichtig war. Und dann ist das auch immer ganz merkwürdig: Obwohl ich so viel gemacht habe, hab ich das Gefühl, nichts geschafft zu haben. Das macht mich unzufrieden.

Wenn ich hingegen eine Zeit lang konzentriert an einer Sache arbeiten kann, dann ist das für mich eine gute Zeit. Bei einer Sache zu bleiben, stresst mich nicht so. Ich kann mich vertiefen, mich intensiver einbringen und ich bin mehr bei mir. Mit meiner Arbeit fühle ich mich gut verbunden. Und zum Schluß hab ich auch das Gefühl, was Sinnvolles erarbeitet zu haben.

Das Thema Zerstreuung scheint zuzunehmen und das hat auch was mit unserer modernen Welt zu tun. Viele bekommen heute alle paar Minuten Mails, SMS, Anrufe oder Chataufforderungen. Meist parallel privat und beruflich. Mit dem Handy ist man überall erreichbar, damit auch überall unterbrechbar und für andere verfügbar. Und vielen fällt es schwer, sich davon abzuschirmen.

Als wir im März unseren neuen Meditationstimer Memo ins Programm aufnahmen, lag der längere Zeit auf meinem Schreibtisch. Ich teste ganz gerne jeden Timer intensiver durch und integriere ihn irgendwie in meinen Alltag. Dabei ist mir aufgefallen, dass der sich sehr gut für das alltägliche Zeitmanagement eignet.

Derzeit hab ich die Idee aufgegriffen, mir 30 Minuten-Zeitspannen zu definieren, in denen ich konzentriert an einer Sache arbeite. Es geht darum, in dieser Zeit wirklich nur bei einer Sache zu bleiben und mich nicht durch irgendwas ablenken zu lassen. Das ist mit einer Meditation zu vergleichen.

Die 30 Minuten sind recht praktisch. Kurz genug, um meine Aufmerksamkeit und Konzentration zu halten. Und lang genug, um darin ein sinnvolles Stück Arbeit zu bewältigen. Außerdem bin ich es von der Meditation gewöhnt, 30 Minuten bei einer Sache zu bleiben. Darauffolgend mache ich 5 Minuten Pause. Das ist auch meinem Rücken geschuldet, der im Moment etwas Schonung braucht. In dieser Zeit bewege ich mich oder mache ein paar Übungen.

Und dann auch noch was für die Motivation: Ich hab ein Kästchen Legosteine auf dem Tisch und nach jeder 30-Minuten-Phase staple ich einen Legostein zu einem langsam wachsenden Turm auf. Am Ende des Tages sehe ich so, wie viele konzentrierte Phasen ich an dem Tag hatte. Das ist eine nette Feedback-Spielerei. Natürlich geht es nicht darum, jeden Tag hohe Türme zu bauen, ich brauch auch Zeiten und Tage, wo ich einfach nur so vor mich hinwurschtel. Es kommt auch auf die Art der Arbeit an, manche Arbeit macht sich einfach besser, wenn man solche konzentrierten Phasen hat.

Der Memo eignet sich für so einen Einsatz recht gut, weil er 3 Zeitspeicher hat. So kann man z.B. auf M1 eine Arbeitszeit von 30 Minuten abspeichern und auf M2 eine Pausenzeit von 5 Minuten. So lässt sich nun sehr komfortabel damit arbeiten. Das große Display ist gut ablesbar und kann auch für Kollegen erkennbar machen, dass man gerade in einer Konzentrationsphase ist und wie lange die noch gehen wird. Der leise Signalton ist am Schreibtisch angenehm.

-- Winfried

20.03.2013 :: Neuer Meditationstimer Memo

Meditationstimer Memo

Unser Timerangebot hat nochmal Zuwachs bekommen: Der kleine Bruder des erst kürzlich ins Programm genommenen Dual-Meditationstimer. Er verfügt nur über einen Zeitgeber, jedoch wurde hier nochmal die Ziffernhöhe auf 27 mm vergrößert. Das erleichtert das Ablesen und erspart manch einem die Lesebrille.

Die für uns interessanteste Funktionalität sind die 3 Memotasten. Hiermit kann der Timer sich 3 feste Zeiten merken. Diese sind jederzeit über die Tasten M1/M2/M3 wieder abrufbar. Wer regelmäßig ein paar feste Zeiten benötigt, erspart sich so den Einstellaufwand. Damit ist dieser Timer auch für andere Zwecke gut geeignet, z.B. fürs Zeitmanagement oder für Achtsamkeit im Alltag. Eigentlich unverständlich, warum bisher nur so wenige Hersteller diese Funktionalität anbieten.

Auch der große Bruder hat ja diese Memofunktion, jedoch hat dieser nur eine Memotaste pro Timer.

Ansonsten ähnelt dieser Timer in Funktion und Bedienung dem Dual-Meditationstimer sehr. Das Tonsignal ist in 3 Positionen auf laut, leise und stumm einstellbar. Und ein rotes Blinkfeedback gibt es auch.

27.01.2013 :: Neuer Zweifach-Timer

Dual-Meditationstimer

Wir haben einen neuen Timer ins Programm genommen, der über 2 unabhängige Zeitgeber verfügt. Gerade Kunden aus dem Yoga-Bereich greifen gerne darauf zurück, weil man z.B. Übungen macht, bei denen 2 verschiedene Zeiten wichtig sind. Aber auch, wer Phasen-Meditationen macht, kann davon profitieren. Ein typisches Beispiel wären 20 Minuten Stille-Meditation und 5 Minuten Geh-Meditation. Hierfür stellt man einen Timer auf 5 Minuten, den anderen auf 20 Minuten. Durch das automatische Nachladen der zuletzt eingestellten Zeitspanne, kann man nun sehr bequem beide Zeiten auch mehrfach wiederholen.

Eine Besonderheit dieses Timers ist die Memo-Taste. Hiermit kann man bei beiden Timern jeweils einen Zeitwert abspeichern, den man dann mit einem Tastendruck abruft. Diese Idee finden wir sehr praktisch. Für unseren Geschmack hätten es gleich mal 3 Memotasten pro Timer sein können.

Den Timer haben wir in einigen Sachen modifiziert, im Originalzustand ist er nämlich für die Meditation eher ungeeignet. Das betrifft z.B. ein grünes Blinksignal, was bei laufendem Timer alle paar Sekunden aufleuchtet. Das wurde ganz abgeklemmt, für die Meditation wäre das ziemlich störend. Das rote Signal-Licht wurde etwas verstärkt und leuchtet nun noch kräftiger. Der leise Ton ist nun wirklich sehr leise und wenig störend.

In den letzten Jahren haben wir einige Anfragen bekommen, ob es Timer gibt, die beim Einstellen nicht piepsen. Das mussten wir bisher immer verneinen, weil alle uns bekannten Timer bei jedem Tastendruck einen kurzen Piepser abgeben. Zumindest gilt das für unsere Timer mit Tonsignal, die sich nicht stumm schalten lassen. Eigentlich ist das ja gut gemeint, damit man sicher weiß, dass man die Taste gedrückt hat. Aber in einer stillen Atmosphäre ist das unangenehm, zumal beim Einstellen dann viele Töne hintereinander zu hören sind. Dieser Timer ist hier eine Ausnahme, er bleibt beim Einstellen völlig stumm. Lediglich das mechanische Klicken der Tasten hört man ein wenig.

Von der guten Verarbeitung des Timers sind wir angetan. Das ist bei diesen China-Massenartikeln absolut keine Selbstverständlichkeit. Zumindest können wir sagen, dass in dem, was wir jetzt kurzfristig bewerten können, alles sehr sauber und ordentlich aussieht. Seit Jahren mal wieder ein Volltreffer. Jetzt muss er sich nur noch im Alltags-Dauertest als robust erweisen. Die letzten Wochen zeigten jedenfalls keine Auffälligkeiten, so das wir ihn jetzt ins Programm aufgenommen haben.

07.01.2013 :: Wir sind wieder da

Wir sind wieder da für euch und bauen auch schon wieder an diversen Klangschalenuhren. Es war ganz gut, dass wir am Ende des Jahres offiziell ein paar Tage Urlaub gemacht haben. Denn am Jahresende wird es meist etwas stressig, weil hier auch viel Bürokram anfällt. Der Jahresabschluss muss gemacht werden und so manches ist liegengeblieben, was noch erledigt werden will. Das konnten wir jetzt in Ruhe zu Ende bringen, um entspannter ins neue Jahr zu gehen.

Wir wünschen euch wache und erkenntnisreiche Momente für das Jahr 2013!